Aphorismen

Sinnsprüche ❀ Gedanken ❀ Lebensweisheiten

Ein Aphorismus ist ein einzelner Gedanke, ein Urteil oder eine Lebensweisheit, welches aus nur einem Satz oder wenigen Sätzen selbständig bestehen kann.

Aphorismen

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Der Mut, seine Gefühle zu zeigen, trägt oft zum Glücklichsein bei.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Als die Äpfel bereits eine Woche im Gras lagen, fielen sie ihm ein und er holte einen Korb. Auch mit viel Liebe, konnte er sie nur noch zum Kompost bringen.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Das Alter prinzipiell mit Weisheit gleichzusetzen ist unsinnig. Es soll Leute geben, die verbringen aufgerechnet ganze Jahre vor dem Fernseher ohne zu denken oder zu fühlen.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Das Erkennenwollen des eigenen Fehlverhaltens ist für mich das Allerschwerste. Das Akzeptieren und mich ändern, wird schon etwas einfacher. Führt das dann zum Erfolg, nenne ich es Erfahrung.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Das Leben, das sind Gefühle und das Tun dafür, sie positiv empfinden zu können.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Anerkennung kann schön sein. Ablehnung verkrafte ich, wenn auch nicht leicht. Ignoranz ist für mich unverdaulich.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Das Wertvollste, Wichtigste für mich kann ich nicht festhalten, es bleibt von allein, in mir.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Dem, der als Erwachsener die Gefühle seiner eigenen Kindheit verlacht, würde ich mich nicht anvertrauen.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Den Frühling zu genießen ist einfach. Erst wenn ich den November zu lieben beginne, bin ich auf dem Weg, ein Lebenskünstler zu werden.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Der ausgesprochene Wunsch motiviert mich oft. Eine gestellte Forderung lässt mich zweifeln.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Der Wunsch nach geöffneten Türen wird leichter in Erfüllung gehen, wenn ich bereit bin, meine eigenen offen zu halten.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Der Zwang, nur perfekte Dinge zu vollbringen, kann hemmend sein. Wäre er in mir stärker als die Lust der Fantasie, gäbe es dieses Seite nicht.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Der, dem es etwas gibt, mit mir wortlos eine Stunde, ohne Grund, in einer blühenden Wiese zu sitzen, der könnte wohl ein Freund sein.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Die Kälte im Februar macht mir nicht so viel Unbehagen wie Eisregen im November. Das könnte daran liegen, dass ich die Vorahnung des Frühlings in mir fühle.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Die Unzufriedenheit wird dann geboren, wenn ich mir keine neuen Ziele setze.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Eierkuchen backen kann wichtiger sein als ein Autokauf. Es kommt auf die Notwendigkeit des Augenblickes an.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Ein Mensch ohne Ziele ist wie ein See ohne Zufluss.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Eine Liebe erhalten können nur zwei. Eine Liebe festhalten kann keiner.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Die tiefsten Überzeugungen sind nichts wert, wenn ich nicht bereit bin, sie mit Leben auszufüllen und Risiken in Kauf zu nehmen.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Einsamkeit empfinde ich nicht, wenn wir räumlich oder körperlich getrennt sind. Einsamkeit entsteht in mir wenn ich fühle, dass Du diesen Umstand auf Dauer nicht ändern willst.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Halten, wo es wichtig ist, Loslassen, wenn es notwendig wird, nur meine tiefe Intuition kann die Entscheidung für das notwendige Gleichgewicht in mir treffen.

Aphorismen – Sonja Drechsel-Walther

Es gibt Dinge, die müssen ausgesprochen werden. Da reicht es nicht, wenn man sie nur denkt, weil ein anderer darauf hofft.

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Es ist nicht die Fülle der Arbeit, die manchen Menschen den Frühling verpassen lässt. Es ist die Unfähigkeit, die Sinne zu gebrauchen.

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Es ist sinnvoll, nach einem Misserfolg anzunehmen, dass das mit dem eigenen Tun zusammenhängen könnte. Man sollte sich diese Erkenntnis aber auch nach einem Erfolg gönnen

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Es haben schon so viele Menschen über den Sinn des Lebens nachgedacht. Ich wünsche mir, viele würden sich überlegen, wie sie ihrem Leben selbst einen Sinn geben könnten.

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Je länger ich lebe, um so weniger halte ich fest, denn ich denke, dass nur, was von alleine bleibt, wirklich bleibt. Du hältst nichts mit Gewalt, Schon gar nicht ein Gefühl.


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© Sonja Drechsel-Walther


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